L`hypnose…

… so lautet das Thema unseres diesjährigen Ball des Jahres am 27.12.2016 im Kulturhof Kosma.
Es gibt kaum ein natürliches Phänomen, das die Menschen mehr fasziniert als Hypnose.
Unser diesjähriger Special-Guest Carsten Fenner aus Köln bietet aufgrund seiner jahrelangen Bühnenerfahrung
außergewöhnliche Comedy-Hypnoseshows. Er ist fasziniert von der Kraft des
Unterbewusstseins und zeigt in seinen Shows, wozu der menschliche Geist in
der Lage ist und welche unglaublichen Phänomene durch Hypnose
hervorgerufen werden können.
Lassen Sie sich dieses Highlight der
Unterhaltungskunst nicht entgehen!

https://www.youtube.com/watch?v=XgVzF3SoWA4

-Kartenbestellung ab sofort möglich, täglich ab 16:00 in der Tanzschule-

SemperOpernball 2016

Das Casting wurde erfolgreich absolviert!!!
Auch in diesem Jahr fahren wieder drei Altenburger Paare zum Dresdner Opernball! Die Debütanten sind Lina Petermann und Johannes Vogel, Maxi-Nicole Schicha und Nico Gruchmann, sowie Sophie Schlegel und Marcus Tittel.
Das harte Training hat sich gelohnt, alle drei Bewerberpaare konnten in Leipzig gegen die Konkurrenz bestehen. Am 29.01.2016 werden also unsere Mädels in tollen Ballroben und die Herren in Frack ihr Können unter Beweis stellen! Wir sind sehr stolz und drücken für den aufregenden Abend die Daumen!

Semper

Vereinsfest überzeugte auf ganzer Linie

Montag, 02. November 2015 |  Jana Köhler


Zwei Jahre nach dem letzten Vereinsfest anlässlich des 20-jährigen Clubjubiläums trafen sich die Mitglieder unseres Vereins sowie zahlreiche Gäste am 24.10.2015 im Kulturgasthof Kosma.
Alle Aktiven unseres Vereins hatten wieder ein umfangreiches und kurzweiliges Programm auf die Beine gestellt, welches aufgrund der großen Anzahl der Beteiligten in drei Blöcke aufgeteilt wurde. So konnte in den Pausen dazwischen ausgiebig das Tanzbein geschwungen werden.

Den ersten Block eröffneten nach einem ausgiebigen Buffett, an welchem sich alle für den Abend stärkten, die Nachwuchsturnierpaare mit den Standardtänzen. Es folgte der Donnerstagstanzkreis, dieser überzeugte mit französischem Charme und dem entsprechenden Outfit zu einem Tanz in einem Pariser Bistro der 30er Jahre. Die Paare des Montagstanzkreises gingen noch ein Jahrzehnt in der Zeit zurück und glänzten zu einem Charleston. Das B-Team der Lateiner beendete den ersten Block mit ihrem Wettkampfprogramm „Crazy Business“.

Die Standardformation zeigte im zweiten Programmteil ebenfalls ihre Turnierchoreografie zu „Music E“. Einen schnelleren Rhythmus schlugen im Anschluss die Paare vom Dienstag an, sie zeigten eine R´n R-Performance nach Klängen von Elvis Presley. Der Sonntagstanzkreis folgte mit einem „Black Bottom“, die Kleidung war perfekt darauf abgestimmt. Das A-Team der Lateinformationen beendete den zweiten Teil passend zum Tag mit ihrem Turnierprogramm „It´s a Beautiful Day“.

Der dritte Teil des Programms wurde durch den Mittwochstanzkreis eröffnet. Die Paare standen in ihrem Aussehen (schwarzer Anzug, Hut und Sonnenbrille) und auch in der Choreografie dem Original der Blues Brothers in nichts nach.
Die Rock´n Roller kamen diesmal in einem kleineren Kreis, zeigten aber wieder mit ihrem Können alle Größen dieses Tanzsports. Den Abschluss des offiziellen Programms bildete der Sonntagstanzkreis Köthel. Hier überzeugte der Sirtaki alle und es durften am Ende nur noch wenige auf ihren Plätzen verbleiben.

Den Höhepunkt des wunderschönen Abends bildete der traditionelle „Squaredance“, welcher wie immer professionell von Uli Schaller eingezählt wurde. Hier hielt es niemand mehr an den Tischen, das Parkett wurde gestürmt.

Die sehr schöne Tanzmusik wurde wieder von „Ines und Band“ dargeboten, es waren – wie sich das für einen Tanzsportverein gehört – auch wieder alle Tänze des Welttanzprogramms dabei.

 

Abendliche Vergnügungsfahrt auf der Donau

Mittwoch, 16. September 2015 |  Jana Köhler


Wie jedes Jahr im Anschluss an die Sommerferien starteten am 04. September wieder 57 Vereinsmitglieder zur traditionellen „Tanzkreisausfahrt ins Blaue“. Das Ziel stand wie immer nur für die Organisatoren der Ausfahrt fest; der Rest tappte wie alle Jahre zuvor auch wieder im Dunkeln.

Die Schmöllner hatten bereits ihre Plätze sicher, als der Doppelstockbus in Altenburg eintraf. Dies ließ sofort vermuten, dass der Süden nicht an erster Stelle stand. Doch weit gefehlt, unser Busfahrer Reiner entschied sich nur für eine andere Autobahn; statt auf die A 9 ging es auf der A 72 auf der Landkarte nach unten.

Weil Reiner die Busausstattung nicht kannte, konnte auch kein Kaffee an Bord verkauft werden. So dauerte es auch etwas länger, bis alle richtig munter wurden. Dies waren wir aber spätestens zur Frühstückspause bei leckerem Kuchen und belegten Brötchen – hier sei allen fleißigen Vorbereitern herzlich gedankt.

Der nächste Stopp wurde in Waldsassen in der Oberpfalz eingelegt. Das Zisterzienserinnenkloster lud zu einer Führung in die Abtei-Bibliothek mit ihren herrlich verzierten Balustraden aus Holz sowie den vielen alten Originalbüchern ein. Hier waren wir vor allem von der Handwerkskunst des Erbauers und dessen Vielfalt in der Ausdruckskraft der geschnitzten Figuren überrascht.

Mit dem Bus ging es im Anschluss weiter nach Falkenberg zum Mittagessen. Im „Heustodl“ beim Kramer Wolff der Familie Fischer empfing uns eine deftige Schlachteplatte mit Sauerkraut. Das „Zoigl“-Bier war den meisten Mitfahrern schon bekannt, hatten wir es doch schon bei einer früheren Ausfahrt verköstigt.
Der Wirt verplapperte sich bei der Verabschiedung und plauderte das Endziel unserer Ausfahrt vorzeitig aus – Passau an der Donau (und am Inn und an der Ilz), also die Dreiflüssestadt. Das passende Hotel „Dreiflüssehof“ wurde schnell bezogen, bei der Zimmerverteilung war von Souterrain bis Dachgeschoss wieder alles dabei.

Der erste Abend fand dann seinen Höhepunkt bei der „Ripperl-Fahrt“ auf der Donau. Auf und in einem wunderschönen eleganten Vergnügungsschiff wurde das Abendessen (Rippchen und andere leckere Sachen) zu Musik serviert. Hier hatten alle das Gefühl, der eigentliche Vereinstanzabend findet schon statt, denn die Tanzfläche wurde auch durch unsere Mitglieder schon reichlich besucht.

Am nächsten Morgen ging es nach einem reichhaltigen Frühstück mit dem Bus in die Altstadt Passaus zur fußläufigen Stadtführung. In zwei Gruppen wurde die Stadt erkundet. Aufgrund eines Orgelkonzertes konnte der Dom am Vormittag leider nicht besichtigt werden. Doch das konnte nachgeholt werden, denn unser Busfahrer bot sich an, nach dem Mittagessen im Hotel noch einmal in die Altstadt zu fahren. So konnte, wer wollte, Passau noch eimal selbst erkunden, natürlich dann auch das wundervolle Dominnere.

Nach dem erneut reichhaltigen Abendessen fand unser traditioneller Tanzabend statt, wieder mit einem Alleinunterhalter. Es dauerte etwas, bis sich die Ersten entschlossen, das Tanzbein zu schwingen. Aber als die Paare unseres Mittwochkreises geschlossen die Tanzfläche unsicher machten, ließen sich die Anderen auch nicht mehr lange bitten. Die Stimmung war ausgelassen und selbst Außenstehende durften bei der Polonaise nicht auf ihren Plätzen verharren.

Am Sonntag ging es wieder in Richtung Heimat, aber erst mit einem Zwischenhalt in Regensburg. Hier wurde das Schloss St. Emmeram, heutiger Sitz der Familie Thurn & Taxis, besichtigt, leider erst mit Verspätung. Eine Busladung auf einer Toilette je Geschlecht abzufertigen, das kann schon mal dauern.
Doch die Führung entschädigte uns dann für die Wartezeit. Besonders imponierte der Barocksaal (Goldsaal), hier hätte wohl jeder gern eine Walzerrunde gedreht. Aber auch der Kreuzgang mit seinem beeindruckenden Benediktusportal im Nordflügel sowie die Gruftkapelle ließen die frühere Bedeutung als Kloster wieder aufleben.
Das abschließende Mittagessen ließen wir uns auf dem Freisitz vor dem „Fürstlichen Brauhaus von Thurn & Taxis“ schmecken, bevor es durch den Park zurück zum Bus und auf die endgültige Heimfahrt ging.

Erschöpft, aber rundherum zufrieden und durch das viele leckere Essen um gefühlte 5 Kg schwerer trafen wir gegen 19.30 Uhr wieder in Altenburg ein. Der nächste Termin wurde schon verraten, aber nicht das Ziel – das liegt wie immer im Blauen, Nachfragen sind natürlich auch wie jedes Jahr zwecklos.